Organisation und Kommunikation
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Strukturen Gibt es in Ihrem Unternehmen viele Abteilungen (in denen sich die MitarbeiterInnen von den Kollegen der anderen ... ab-teilen!?) und Zuständigkeiten (d.h. daß Ihre MitarbeiterInnen sind "ständig zu" - und haben für Anfragen, Bitten von Kollegen keine Zeit) und klar definierte Funktionen (evtl. in ausführlichsten Stellenbeschreibungen dargelegt - d.h. mein Beritt muß funktionieren, alles andere interessiert mich nicht / weniger)? Das schlanke Unternehmen - nicht nur ein Schlagwort, sondern eine Möglichkeit, hierarchische Versteifungen und Verkrustungen aufzulösen und Prozessen, statt Zuständigkeiten zu denken und zu handeln. |
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Prozesse, Abläufe Arbeitsablaufbeschreibungen sagte man früher, Prozeßketten heute. Das gleiche ist im Grunde gemeint - nur wird heute auf die Nahtstellen zu anderen Bereichen (im Unternehmen und außerhalb des Unternehmens) viel größerer Wert gelegt. Hier zu Veränderungen zu kommen, lohnt sich mehrfach: Ihr Unternehmen wird besser und schneller, Ihre MitarbeiterInnen qualifizierter und motivierter (vorausgesetzt: sie bekommen die neuen Prozesse nicht übergestülpt, sondern arbeiten an ihnen mit). |
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Information Sie ist die Grundlage der Zusammenarbeit im Unternehmen. Das betonen wir alle immer wieder gern (z.B. auf Mitarbeiter- oder Betriebsversammlungen) - aber halten wir uns in der Alltags-Realität auch immer konsequent daran? Information ist immer Gegenseitigkeit (Bring-Schuld zuerst und Hol-Schuld im zweiten Schritt) - sie darf nie Einbahnstraße sein - d.h. von "oben" nach "unten" und von "unten" nach "oben" sowie (das wird dann oft vergessen) zwischen den MitarbeiterInnen, Teams und Bereichen im Unternehmen und nach außen. Worüber informieren Sie welche MitarbeiterInnen, wie oft und in welcher Form (per Rundschreiben, Mail, persönlich?). Es lohnt, darüber nachzudenken und die eigene Informationsstruktur auf Papier zu bringen. Und dann zu überlegen: entspricht dies noch den Notwendigkeiten und meinen Vorstellungen - was will ich ändern?! |
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Selbstmanagement "Der hat gut reden!" sagen Sie jetzt vielleicht - und dann sprechen Sie den meist gebrauchten Satz des deutschen Mittelstandes aus "Ich habe keine Zeit!" Mit Verlaub: Sie nehmen sich die Zeit nicht! Kann es sein, daß Sie im Tagesgeschäft "versinken". Und für das eigentlich "Wichtige" keine Zeit haben, weil das "Dringliche" sich vordrängt! Ihr Einstieg in ein bewußteres Management Ihrer Zeit könnte das "Eisenhower-Prinzip" sein: Drucken Sie das folgende Arbeitsblatt aus - und fangen Sie einfach mal an! |

