Beleghafter Überweisungsbetrug auf dem Vormarsch

Man sollte es im digitalen Zeitalter nicht glauben: Die gute alte Papierüberweisung kommt zu neuen Ehren – als Betrugsinstrument. Wie das geht? Ganz einfach: Ihre Kontonummer ist bekannt, Ihre Unterschrift auch. Also: beleghafte Überweisung zu Lasten Ihres Geschäftskontos ausfüllen, Ihre Unterschrift fälschen und ab damit in den Briefkasten Ihrer Hausbank.

Und haste nicht gesehen – schon ist die Überweisung ausgeführt. So ist es in den letzten neun Monaten zwei meiner Kunden gegangen. Und Banker bestätigen: Diese Betrugsmasche nimmt wieder zu. Erleichtert wird diese Betrugsmasche auch dadurch, dass viele Bank sogenannte „Dispositionsfreigrenzen“ haben: Bis zu einer Betragshöhe von „X“ werden Überweisungen nicht mehr vor Ausführung geprüft (disponiert).

Was Sie dagegen tun können, lesen Sie in meinem Beitrag bei den Mittelstandsbotschaftern auf www.creditreform-magazin.de.

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